Monat: Februar 2014

KAROTTEN-JOGHURT-BROT

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ZUTATEN

500 g Dinkelvollkornmehl

1 TL Salz

100 g Samen (Sesam oder Leinsamen)

1/2 TL Koriander

200 g Karotten gerieben

20 g Germ

200 ml Wasser lauwarm

100 g Soja- Joghurt

1 TL Agavendicksaft

eventuell Haferflocken zum Bestreuen

ZUBEREITUNG

1) Mehl, Salz und Samen mischen.

2) Germ im lauwarmen Wasser auflösen, Joghurt und Agavendicksaft darunter mischen

3) Alles vermengen und den Teig gut verkneten. Zugedeckt 2-3 Stunden ruhen lassen bis sich die Menge verdoppelt hat

4) Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben  und im Backofen zuerst 10 Minuten bei 250 Grade und dann 40-45 Minuten bei 200 Grad backen.

5) aus dem Ofen nehmen, mit Wasser bestreichen und eventuell mit Haferflocken bestreuen. Auf einem Gitter auskühlen lassen

Wie man auf den Fotos sieht hatte ich keine freie Kastenform und habe eine quadratische genommen. Brot wird dadurch nicht so hoch, schmeckt aber trotzdem voll lecker  🙂

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JOGHURT-MANDARINEN-KUCHEN

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ZUTATEN:

für den Teig:

250 g Dinkel Vollkornmehl

125 g Zucker

1 Päckchen Weinstein Backpulver

Mark von 1/2 Vanilleschote

125 ml Öl

200 ml Pflanzenmilch

90 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

 

für die Joghurtschicht:

250 g Soja Joghurt

1 Päckchen Gelier Fix ( Marke Veggie/Spar)

200 ml Wasser

etwas Zitronenschale

2 Kleine Dosen Mandarinenspalten

100 ml Mandarinensaft ( aus der Dose)

etwas Zucker (Geschmackssache)

 

für den Schokoguß:

150 g Schokolade gerieben

1 Päckchen Gelier Fix ( Marke Veggie/Spar)

200 ml Wasser

50 ml Mandarinensaft (aus der Dose)

 

ZUBEREITUNG

1) Zutaten für den Teig mischen, Backblech mit Backpapier belegen, einen Backrahmen draufgeben und den Teig hinein gießen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe)

2) Auskühlen lassen, Rahmen entfernen, einmal quer durchschneiden, den oberen Teil beiseite legen. Backrahmen auf eine Platte geben, den unteren Teil hineingeben.

3) Mandarinenspalten durch ein Sieb abseihen, den Saft auffangen. Schokolade und  Zitrone reiben und beiseite stellen.

4) Für die Joghurtschicht Wasser und Gelier Fix aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen, Joghurt, Mandarinensaft, Zitronenschalen und eventuell etwas Zucker zügig einrühren und auf den Teig gießen. Die Mandarinenspalten darauf verteilen, den oberen Teigteil aufsetzen und kalt stellen.

5) Für den Schokoguß Wasser und Gelier Fix aufkochen und ebenfalls 2 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen, die geriebene Schokolade und den Mandarinensaft einrühren. Über den Kuchen gießen und kalt stellen.

 

 

 

SCHOKO-ORANGEN KÜCHLEIN

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ZUTATEN

für den Teig:

200 g Dinkelvollkornmehl

150 g braunen Zucker

Salz

1 Weinstein Backpulver

Schale von 2 Orangen

2 EL Schokoflocken

135 ml Orangensaft

135 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

weiters:

Kuvertüre

vegane Schlagobers ( z.B. von Soyatoo )

Schale einer Orange

1 Päckchen Sahnesteif

Schokoflocken zum Dekorieren

 

ZUBEREITUNG

Mehl, Zucker, Salz, Backpulver, Orangenschalen und Schokoflocken in einer Schüssel mischen.

Öl, Orangensaft und Mineralwasser dazu geben und mixen.

in Papierförmchen geben und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen ca 20 Minuten backen (Stäbchenprobe)

auskühlen lassen

Kuvertüre im Wasserbad erhitzen und die Oberfläche der Küchlein damit überziehen

auskühlen und fest werden lassen

Schlagobers mit den Orangenschalen und dem Sahnesteif schlagen. Mit einem Spritzbeutel auf den Küchlein plazieren.

mit Schokoflocken ( und wenn gewünscht mit kandierten Orangenscheiben ) dekorieren

 

 

 

SCHOKO-NUSS KÜCHLEIN

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ZUTATEN

200g Dinkelvollkornmehl

150 g Zucker

30 g Kakao

1 Pkg Weinstein Backpulver

Prise Salz

100 g Walnüsse gerieben

80 ml Öl

300 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

Handvoll Walnusskerne

 

ZUBEREITUNG

Mehl, Zucker, Kakaopulver, Backpulver, Salz und geriebene Walnüsse in einer Schüssel mischen.

Mineralwasser und Öl dazu geben und mixen.

in Förmchen füllen ( ich hab diesmal Papierförmchen genommen), ein paar Nusskerne auf die Oberfläche geben und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 20-25 Minuten backen ( Stäbchenprobe )

 

Asch-e Dscho (persische Gerstensuppe)

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ZUTATEN

2 Liter Gemüsebrühe

2 EL Öl

1 Zwiebel gewürfelt

200 g Gerstengraupen

1 TL Kurkuma

Saft einer Limette ( alternativ Zitrone )

65 g Tomatenmark

Salz, Pfeffer

150 g Karotten gewürfelt

120 g veganer Rahm ( z.B. Joya Cremesse)

30 g Petersilie gehackt

ZUBEREITUNG

1) Gemüsebrühe erhitzen und zum Köcheln bringen

2) Öl in einem großen Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Zwiebel darin glasig anbraten.Die Gerstengraupen dazugeben und 1 Minute anschwitzen. Mit der heißen Brühe aufgießen. Kurkuma, Limetten-/Zitronensaft, Tomatenmark, Salz und Pfeffer einrühren. 1 Stunde köcheln lassen.

3) Nach dieser Stunde die gewürfelten Karotten dazugeben und weitere 30 Minuten köcheln lassen bis die Suppe etwas eingedickt ist und die Karotten bissfest sind.

4) Rahm in eine kleine Schüssel geben. Ungefähr 100 ml vom heißen Suppengemisch in einem dünnen Strahl hineingießen. Dabei ständig umrühren. Diese Mischung unter ständigem Rühren in die Suppe geben. Anschließend die Petersilie dazu und nochmals umrühren.

5) Servieren. Gut schmeckt dazu getoastetes Brot

BAGELS

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ZUTATEN

500 g Mehl

1 EL Trockenhefe

350 ml Wasser ( lauwarm)

3 EL + 1 EL Zucker

1 EL Salz

 

 

ZUBEREITUNG

1) 175 g Mehl und die Trockenhefe in einer Schüssel vermischen

2) Wasser, Salz und 3 EL Zucker vermischen. Zum Mehl-Hefe-Gemisch dazu geben. 1/2 Minute auf kleinster Stufe und danach 3 Minuten auf größter Stufe mixen.

3) restliches Mehl mit den Händen einkneten bis der Teig eine feste Konsistenz hat. Danach auf einer bemehlten Arbeitplatte 8-10 Minuten weiterkneten, bis der Teig weich und elastisch ist.

4) abdecken und 15 Minuten ruhen lassen

5) in 12 gleiche Stücke teilen, Kugeln formen. In der Mitte mit den Fingern ein Loch machen und dieses vorsichtig vergrößern

6) abdecken und weitere 20 Minuten ruhen lassen

7) Ofen auf 190 Grad vorheizen

8) 4 Liter Wasser zum Kochen bringen. Wenn es kocht –> 1 EL Zucker dazugeben, umrühren und die Hitze reduzieren

9) 3-4 Bagel vorsichtig in das Wasser, 3 1/2 Minuten köcheln lassen, umdrehen und auf der zweiten Seite ebenfalls 3 1/2 Minuten köcheln lassen. Mit den restlichen Bagels ebenso verfahren.

10) alle Bagels auf ein Backblech ( eingefettet oder mit Backpapier bestückt) und 30-35 Minuten backen bis sie goldbraun sind.

11) ausgekühlt können sie süß oder pikant gefüllt werden.

 

BASBOUSA (nordafrikanisch/sudanesisch)

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ZUTATEN:

Teig:

350 g Grieß

125 g vegane Magarine

150 g Soya-Joghurt

75 g Zucker

2 EL Vanillezucker ( alternativ: Mark von 1 1/2 – 2 Vanilleschoten)

75 g gemahlene Mandeln

1 EL Backpulver ( Weinstein )

60 ml Wasser

Messerspitze Zimt

Messerspitze Kardamom

Sirup:

300 g Zucker

250 ml Wasser

<Saft einer Orange

2 – 4 EL Rosenwasser ( Geschmackssache )

ZUBEREITUNG:

Alle Zutaten für den Teig in einer Rührschüssel mixen. In eine rechteckige Form ( ca 20×30 cm) füllen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 – 200 Grad backen bis Oberfläche gebräunt ist ( abhängig vom Ofen, bei meinem Gasherd waren das 40 Minuten bei 200 Grad )

In der Zwischenzeit alle Zutaten für den Sirup in einem kleinen Topf aufkochen und so lange köcheln lassen bis er etwas eindickt ( geht sich in der Backzeit super aus)

Den heißen Kuchen in Stücke schneiden und mit dem Sirup übergießen. Erneut schneiden und am besten über Nacht ziehen lassen.

meine vegane Berlin Reise Jänner 2014

Auf meiner Berlinreise im Jänner lag mein Hauptaugenmerk auf das Erkunden der veganen Szene in dieser wunderbaren Stadt. Da es meine erste Reise dorthin war, habe ich mich im Vorfeld über angesagte vegane Lokale und Restaurants informiert und mir einen Plan zurechtgelegt. In der Praxis konnte ich diesen Plan natürlich nicht ganz abarbeiten, die Zeit ( 8 Tage) war einfach zu kurz und ein bisschen Kultur wollte ich auch genießen 🙂

Der erste Tag ( Dienstag 14.01.) war angefüllt mit durch die Stadt schlendern und gegen die Müdigkeit ankämpfen die das sehr frühe Abflugdatum von Wien (6:35) hervorgerufen hatte.

Am 2.Tag ( Mittwoch 15.01.) steuerte ich das FRECKLES in Kreuzberg an. Dieses existiert seit 10.03.2012. Ein tolles, kleines Lokal, das dazu einlädt mit seinen FreundInnen auch länger sitzen zu bleiben. Die Kirsch-Sahne-Torte um € 3,- ist mega lecker. Leider hab ich vergessen ein Foto davon zu machen.

Am Abend habe ich mich mit meinem ältesten Sohn der in Berlin lebt getroffen um im indischen Restaurant SATYAM essen zu gehen. Ein absoluter Geheimtip. In der Gorthestraße 5 gelegen ist es zwar ein bisschen versteckt, aber doch mit Öffis und einem kurzen Fußmarsch gut zu erreichen. Die Gerichte, auf der Karte mit einem V gekennzeichnet, sind vegan. Die anderen können fast alle auf Wunsch vegan zubereitet werden. Es herrscht eine ruhige, fast schon meditative Atmosphäre, die Bedienung ist kompetent und sehr freundlich. Das Essen ist lecker und ausreichend, die Preise leistbar. Ich hatte Soya-Tikka-Spezial ( € 7,80) und war pappvoll.

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3,Tag ( Donnerstag 16.01.)

Merein erster Weg führte mich ins TIGERTÖRTCHEN, ein kleines verstecktes Lokal in der Nähe vomAlexanderplatz. Leider gibt es dort insgesamt nur 4 Sorten vegane Cup Cakes und davon täglich nicht mehr als 2. :-(. Es ist zwar möglich seinen Cafe mit Soyamilch zu bekommen, heiße Schokolade allerdings nicht da das Schokopulver nicht vegan ist. Der ChaiLatte- und der Pineappel-CupCake waren gut und preislich okay ( je € 1,30). Der Besitzer ist gelernter Konditor, bäckt in der, vom Gastraum einsichtigen, Küche selbst. Er bietet auch Backkurse an, auch vegane, ist allerdings selbst kein Veganer. Foto der Cup Cakes wieder vergessen.

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Anschließend machte ich mich auf den Weg ins NO MILK TODAY, in der Nähe der U-Bahn Station Südstern.Was soll ich euch sagen: dieses Lokal ist der OBERHAMMER !! Ein gemütliches Lokal  ( wurde erst am 12.10.2013 eröffnet) das zum stundenlang Verweilen einlädt. Etwas abseits vom Touristenrummel, ausschließlich vegan. Es wird , mit Ausnahme der Brötchen und Croissants (die kommen von der Bio Bäckerei um die Ecke), alles selbst gebacken (mit Dinkelmehl und sehr viel glutenfrei). Wert wird gelegt auf Bioqualität und Fair Trade. Angeboten werden neben den Mehlspeisen auch pikante Sachen wie Suppe, Quiches, Bagels, Müsli,etc. Es gibt Ganztagesfrühstück. Eva, die Besitzerin, ist eine super nette die sich auch zu einem Plausch zu mir gesetzt hat. Der Caramel Scoones und die heiße Schokolade haben mein Herz höher schlagen lassen. Die Preise sind angemessen.

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Abends habe ich mich mit meinem Sohn zum Essen im VEGO FOODWORLD getroffen. Das Lokal ist der OBERHAMMER. Essen super, Bedienung super, Preise super, Atmosphäre super. Burger sind riesengroß, ich war nach einem total satt.

Und in mir ist die Gewissheit hochgekommen dass genau so ein Lokal in Wien fehlt 🙂

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Der 4.Tag ( Freitag 17.01.) war der Kultur gewidmet. Ich habe das Jüdische Museum besucht. Auch nach Stunden habe ich noch nicht alles gesehen und erkannt, dass ein Tag bei Weitem nicht ausreicht.

5.Tag ( Samstag 18.01)

Mein Weg führte mich wieder nach Kreuzberg. Zuerst ins YELLOW SUNSHINE, ein vegetarisch-veganes Lokal das leckere Burger anbietet. Es gibt auf der Speisekarte eine eigene Rubrik für vegane Burger, der Rest ist vegetarisch. Das Lokal ist nett, die Burger gut, aber bei weitem nicht so groß und vorallem nicht so lecker wie die im VEGO FOODWORLD. Wer Punkmusik mag ist im Yellow Sunshine sicher gut aufgehoben 🙂

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Im Anschluß machte ich einen Spaziergang zum ROOTZ das in unmittelbarer Nähe der U-Bahn Station Schlesisches Tor angesiedelt ist. Die Besitzerin dort, eine waschechte Berlinerin ( ich glaube die erste die ich auf meiner Reise getroffen habe) ist eine der nettesten Personen die ich kennen gelernt habe. Das Lokal lädt sehr zum Verweilen ein. Viele der angebotenen Gerichte sind vegan, was nicht vegan ist, kann fast immer auf Wunsch vegan zubereitet werden. Die Musik ist angenehm, eher lateinamerikanisch. Bedienung äußerst bemüht und nett. Der Coconut Line Cake war der beste den ich jemals gegessen habe, zur heißen Schokolade gab es automatisch ein Glas Wasser dazu. Nach einem weiteren Spaziergang führte mich mein Weg nochmals dorthin, diesmal auf einen Strawberry Smoothie. Was soll ich euch sagen: mega-super-lecker.

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Abends ein weiteres Highlight meiner Reise: Essen im MIO MATTO mit meiner Freundin Silvia Graf und ihrem Mann Jörg, die extra für dieses Treffen von Nordrhein Westfalen nach Berlin gefahren sind. Da wir uns das erste Mal persönlich getroffen haben, verging die Zeit viel zu schnell und wir haben beide vor lauter Quatschen vergessen Fotos zu machen.

Das Mio Matto ist preislich ganz sicher im oberen Segment anzusetzen ( das Menü kostet € 26,40), weshalb ich mich für eine Pizza entschieden habe (auch deshalb, weil ich nach dem Besuch inklusive Essen im Yellow Sunshine und im Rootz keine 4 Gänge mehr essen konnte). Ich mag normalerweise Pizza nicht so sehr, aber diese hat mich überzeugt. Lecker, lecker, lecker.

Da ich auf ein Treffen mit Björn Moschinski gehofft habe, fragte ich den Kellner gleich zu Beginn ob Björn im Haus sei. Die Antwort war niederschmetternd:“ Er hatte heute ein Catering für 6oo Personen und wird heute nicht mehr kommen“. Nachdem ich erwähnt hatte, dass ich aus Wien bin und ihn gerne gesehen hätte, wurde mir geraten mich am n ächsten Tag telefonisch zu melden und einen Termin zu vereinbaren. 😦

ABER: als wir beim Essen waren kam derselbe Kellner an unseren Tisch und flüsterte mir ins Ohr: „Björn ist auf dem Weg hierher und wird in ca 10 Minuten da sein“. Als er kam, wurde er von der Bedienung über mein/unser Dasein informiert und kam auch an unseren Tisch. Wir haben ein wenig mit ihm geplaudert und gescherzt.

Etwas später hatte ich nochmals Gelegenheit an der Bar mit ihm alleine zu sprechen ( und ihm Grüße von Jerome Eckmeier und Ingo Jäger auszurichten). Björn hat mir in diesem Gespräch wertvolle Tips gegeben die mein Torten Backbuch betreffen.

Zu seiner Person kann ich nur eines sagen: er ist einer der nettesten Menschen der mir je begegnet ist. Freundlich, natürlich, genauso wie ich ihn aus TV Auftritten und Interviews kenne. Völlig authentisch. Ich liebe diesen Menschen 🙂

6.Tag (Sonntag 19.01) habe den Tag mit meinem Sohn unter anderem mit einem Kinobesuch verbracht. „Der Medicus“ (so heißt der Film) ist sehr zu empfehlen. Essen waren wir in einem kleinen asiatischen Lokal gegenüber des Kinos in Spandau.

7.Tag (Montag, 20.01)

Zuerst Besuch des Puppentheater Museums in Neukölln, Sehenswert und auch für Erwachsene zu empfehlen.

Danach hat es mich wieder nach Kreuzberg gezogen. Diesmal in ein völlig neues, sudanesischer Lokal namens TUTTI in der Zossenerstraße. Diese existiert erst seit 3 Monaten. Alle angebotenen Speisen sind vegan mit Ausnahme des Haloumi. Bis auf wenige Sachen wird alles selbst gemacht. Der Besitzer Nazar ist gebürtiger Sudanese der in Berlin Informatik studiert hat und jetzt seinen Traum von einem eigenen Lokal verwirklicht. Er ist eine Seele von einem Menschen und hat mir auch einige seiner Familienrezepte verraten. 🙂 Wir werden sicher in Kontakt bleiben.

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8. und letzter Tag ( Dienstag 21.01.)

Zuerst Auschecken im Hotel, dann zum Flughafen um meinen Koffer dort zu deponieren.

Danach nochmals meinen Sohn treffen um mich zu verabschieden.

Anschließend fuhr ich ein letztes mal in die Altstadt Spandau die es mir inzwischen sehr angetan hat. Die Atmosphäre dort hat etwas ruhiges und fast ländliches an sich. Mittags in dem asiatischen Lokal gegessen in dem ich am Sonntag mit meinem Sohn war.

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Abschließend Fahrt zum Flughafen und mit der letzten Maschine zurück nach Wien.

RESÜMEE.

Berlin ist eine wunderschöne Stadt in der es sich als VeganerIn weitaus günstiger leben lässt als in Wien. In den unzähligen Reformhäusern und Bioläden sind die Produkte weitaus billiger wie bei uns. Einzige Ausnahme: Willmersburger Käse, der kostet hier bei uns weniger 🙂

Die Anzahl der veganen Lokale ist enorm (auch wenn ich nur einen kleinen Teil besucht habe). In den „normalen“ Lokalen und Restaurants werden meist mindestens 1-2 vegane Gerichte angeboten ( vorallem in Kreuzberg, Prenzlauer Berg und Friedrichshain)

Fastinierend war für mich der Currywurst Stand in der Bergnannstraße/Kreuzberg der auch vegane Currywurst und -bulletten anbietet.

Aber auch das vegane Angebot in den Supermärkten hat mich überrascht.

Ich habe nur nette Menschen getroffen, hilfsbereit und freundlich.

Und eines weiß ich ganz sicher:

ICH KOMME WIEDER !!!!

 

Adressen: ( hier könnt ihr euch über die Öffnungszeiten, Anfahrtswege und das Angebot informieren)

FRECKLES:  http://www.frecklesheaven.com/home..html

SATYAM:  http://www.mysatyam.de/

TIGERTÖRTCHEN: http://www.tigertoertchen.de/

NO MILK TODAY: http://no-milk-today-berlin.de/

VEGO FOODWORLD: http://www.vego-foodworld.de/

YELLOW SUNSHINE: http://www.yellow-sunshine.com/

ROOTZ: http://www.rootz-berlin.de/

MIO MATTO: http://www.miomatto.de/

TUTTI:     Zossener Str 17, 10961 Berlin, Stadtviertel: Kreuzberg ( Nazar hat noch keine homepage, soll aber in Kürze folgen)

 

JÜDISCHES MUSEUM: http://www.jmberlin.de/

PUPPENTHEATERMUSEUM: http://www.puppentheater-museum.de/